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Gundi-Anna Schick
 

Schauspielerin, geb.1955 lebt in Berlin.
ihre 19. Zusammenarbeit mit dem Regisseur Christof Küster,
2015 Monica Bleibtreupreis mit dem Stück „Maria Magdalena“ (Hebbel)
2013 Nominierung zum Stuttgarter Theaterpreis mit „Buntschatten und Fledermäuse (Axel Brauns)
2010 Stuttgarter Theaterpreis mit „Erst schlafen bevor ich geh“
2008 Theaterpreis Bosporus Nike mit „Elektra“ (Sophokles)

 

aktuell zu sehen als
- Joan Didion in „Das Jahr magischen Denkens“, Joan Didion
- Donald Trump in „The Trump Trial“
- Susanne Meyerhoff in „Wann wird es endlich wieder so wie es nie war“, Joachim Meyerhoff
- Marthe Rull in „Der Zerbrochne Krug“, Heinrich von Kleist
- Darja in „Nathan der Weise“, Gotthold Ephraim Lessing  
 
gespielt u.a.
- Sharon in „der Trost der Dinge“ (Prosa von Daniel Miller)
- Mutter Therese in „Maria Magdalena“ (Hebbel)
- Oma Gretl in „Letzte Räume“ 
- Martha Brewster in „Arsen und Spitzenhäubchen“ Joseph Kesselring
- Mrs. Prism in „Bundbury“ Oscar Wilde
- Erzählerin im „Gleissendes Glück“ (A. L. Kennedey)
- Mutter Haha in "Buntschatten und Fledermäuse"(Axel Brauns)
- Irmgard in „Emmaus oder brannte uns nicht das Herz“.
- Mrs. Pearce in „My fair lady" (Musical Alan J. Lerner / Frederick Loewe)
- Frau in „die Wand“ (Marlen Haushofer)
- Mutter Elise in „Der Pelikan" (August Strindberg)
- Rosa in „Wegen Reichtum geschlossen“ (Tankred Dorst) 
- Hannelore Kohl in „die Kohlrevuee“
- Frau Schmitz im Rollstuhl in „Hygienisch husten“
- Carol in „Risiko“ (G.F.Walker)
- Jaques den Melancholiker in Shakespeares „Was ihr wollt“
- Frau Zucker in Unschuld (Dea Loher)
- Klytaimnestra in „Elektra“ von Sophokles u.a. in Zypern, Georgien Rußland und Ukraine 
 
Von 1989–1998 betrieb sie eine eigene Bühne in Berlin.
Film und Fernseharbeiten, Regieassistenzen bei Fred Berndt, Hörspiele und Lesungen.


www.gundi-anna-schick.de

 

Gundi-Anna Schick